Wertermittlung – wichtige Fakten für Immobilienverkäufer


Immobilienbewertung / Marktpreiseinschätzung

Es ist ein Irrglaube zu denken, es sei sinnvoll, beim Immobilienverkauf mit einem möglichst hohen Kaufpreis einzusteigen. Es ist viel erfolgreicher einen realistischen Preis festzulegen, der der Lage, der Größe und dem Zustand des Objekts entspricht.
Eine Immobilienbewertung ist ein wichtiger Schritt beim Kauf oder Verkauf einer Immobilie. Sie dient dazu, den Wert der Immobilie zu ermitteln, um eine faire Kauf- oder Verkaufsentscheidung zu treffen. Es gibt verschiedene Methoden zur Immobilienbewertung, darunter die Vergleichswertberechnung, die Sachwertberechnung und die Ertragswertberechnung.

Die Vergleichswertberechnung ist eine Methode zur Immobilienbewertung, bei der der Wert einer Immobilie auf der Grundlage von Vergleichsobjekten ermittelt wird. Hierbei werden die Preise ähnlicher Immobilien in der gleichen Gegend miteinander verglichen, um den Wert der zu bewertenden Immobilie zu ermitteln. Dabei werden verschiedene Faktoren berücksichtigt, wie beispielsweise die Größe, der Zustand und die Lage der Immobilie. Das Vergleichswertverfahren wird in der Regel bei der Bewertung von Eigentumswohnungen oder Grundstücken verwendet.

Im Gegensatz zur Vergleichswertberechnung beruht die Sachwertberechnung auf der Ermittlung des Werts der Immobilie anhand der Bau- und Ausstattungsmerkmale sowie des Bodenwerts. Hierbei wird der Wert der Immobilie auf Basis der Kosten ermittelt, die bei der Errichtung einer gleichwertigen Immobilie anfallen würden. Dabei werden die Baukosten, die Wertsteigerung durch die Ausstattung, der Bodenwert sowie weitere Faktoren berücksichtigt. Die Sachwertberechnung eignet sich insbesondere für die Bewertung von Einfamilienhäusern und Gewerbeimmobilien, da diese oft individuell gebaut und ausgestattet sind.

Die Ertragswertberechnung ist eine Methode zur Immobilienbewertung, bei der der Wert einer Immobilie anhand des Ertrags, den sie erwirtschaften kann, ermittelt wird. Hierbei wird der Wert der Immobilie auf Basis der zu erwartenden Mieteinnahmen sowie der Betriebskosten berechnet. Dabei werden auch weitere Faktoren wie beispielsweise der Leerstand, die Mieterfluktuation und die Marktentwicklung berücksichtigt. Die Ertragswertberechnung wird in der Regel bei der Bewertung von Mietshäusern, Mehrfamilienhäusern oder Wohnanlagen angewendet.

Wir erstellen unsere Marktpreiseinschätzungen mit Hilfe der Softwarelösung von Sprengnetter.
Sprengnetter ist ein Unternehmen, das sich seit 40 Jahren auf die Immobilienbewertung spezialisiert hat. Als eine der bedeutendsten Kompetenzstellen in diesem Bereich bietet das Unternehmen seinen Kunden, darunter Kredit- und Immobilienwirtschaft, verschiedene Produkte und Dienstleistungen an.
Sprengnetter verfügt über eine umfangreiche Datenbank mit Marktdaten, die bei der Immobilienbewertung eine wichtige Rolle spielen. Diese Datenbank umfasst Informationen zu verschiedenen Immobilientypen, wie beispielsweise Einfamilienhäusern, Eigentumswohnungen, Gewerbeimmobilien, Baugrundstücken und landwirtschaftlichen Flächen. Die Datenbank wird kontinuierlich aktualisiert und erweitert, um den Kunden stets die aktuellsten Informationen zur Verfügung stellen zu können.
Wichtig zu wissen: Bei einer Marktpreiseinschätzung handelt es sich nicht um ein Gutachten nach den Richtlinien des § 194 BauGB, sondern um eine fundierte Orientierungshilfe für Sie als Eigentümer.

Ein marktgerechter Angebotspreis ist die Grundvoraussetzung für den erfolgreichen Immobilienverkauf. Denn durch einen zu hoch angesetzten Preis verzögert sich der Verkauf. So wird Ihr Objekt als Ladenhüter wahrgenommen. Steuern Sie dem entgegen durch eine fundierte Wertermittlung und eine wohlüberlegte Preisfindung.

Die Wertermittlung gehört zu unserem Service und erfolgt in Verbindung mit einem Verkaufsauftrag kostenfrei
Foto 1

Möchten Sie erfahren, wie hoch der realistische Preis für Ihre Immobilie ist?

Kontaktieren Sie uns unverbindlich. Wir freuen uns auf Sie und Ihre Immobilie.
* Pflichtfelder